Augenschonender arbeiten mit Blaulichtfilter

Susann/ 25. Mai. 2018/ Allgemein/ 0Kommentare

Die Menschen heutzutage müssen immer fit und agil sein, viel und lange arbeiten können. Ungünstig dabei ist nur, dass man nach einigen Stunden am Monitor gar nicht mehr so wach ist.

Im schlimmsten Fall gibt es dazu noch gereizte, träge Augen und bei schlechter Körperhaltung auch noch Schmerzen im Nacken- und Schulterbereich, vom allgemeinen Stress-Pegel mal ganz abzusehen. Aber das ist bedauerlicherweise noch nicht alles, wenn man dann nach Hause kommt und sich vielleicht noch in diverse Social Media Kanäle einloggt, netflixt und Bildchen ansieht bis man wieder ins Bett muss, ist das eher suboptimal für den Schlaf.

Warum kein blaues Licht am Abend?

Ganz kurz und knapp formuliert, sorgen verschiedene Faktoren, unter anderem das blaue Licht unserer technischen besten Freunde dafür, dass die Produktion des Schalfhormons Melatonin gehemmt wird und wir auch deswegen schlechter schlafen. Es ist nicht das Hauptkriterium, aber viele kleine Faktoren bemerkt man dann doch irgendwann (Stress, mangelnde Erholung, schweres Essen kurz vor dem zu Bett gehen, usw.).

Was kann man tun?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, wie man den Blauanteil verringern kann. Zum einen gibt es Filterfolien. Am Bildschirm kann man in der Regel die Kelvin Zahl des Bildschirms regulieren. Die empfohlene Einstellung liegt hier bei 6500 Kelvin. Der Monitor wird dadurch “wärmer” ausgeleuchtet. Es gibt aber auch spezielle Monitore, die von Hause aus einen geringeren Blauwert haben. Wer es genauer wissen will, kann sich gerne hier noch etwas belesen.

Bei Windows 10 gibt es eine Ruhefunktion, die man entsprechend auf sein Befinden einstellen kann. Auch bei Smartphones gibt es längst den Night-Shift Modus, der dafür sorgt, dass entweder direkt mit dem Lauf der Sonne das Display den Blauanteil verringert oder man kann zeitbasiert einstellen, ab wann dieser Modus aktiv werden soll.

Wann sollte man diesen Modus zeitweise deaktivieren?

Wenn man natürlich grafisch arbeitet, sollte der Monitor auf einen Normwert von 5000 Kelvin eingestellt, am besten kalibriert und das Farb-Management der Grafikprogramme seiner/ihrer Wahl auch synchronisiert sein. So wäre es richtig, aber für Laien, reicht auch den Schalter zu deaktivieren. Denn bei der Bildbearbeitung macht sich ein Orange-Stich eher schlecht. 😉

Eure Susann vom preiswertePC.de – Team

 

Über Susann

Ich sorge als Mediengestalterin für grafische Lösungen online, wie auch offline. Dazu arbeite ich an den Newslettern und Blogtexten so vor mich hin. Wenn ich das mal nicht tue, dann genieße ich die Schönheit der musikalischen Genüsse oder widme meine Zeit den verschiedensten technischen Unterhaltungsmöglichkeiten.

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