Gaming Notebook: Acer Predator 21X auf der IFA

Wir waren auf der IFA und haben uns mal das Predator 21X Gaming Notebook von Acer angesehen. Was für ein Klopper!

acer-predator-21x_01
acer-predator-21x_02
acer-predator-21x_03

Die Specs mal in aller Kürze:

  • 21:9 curved 21 Zoll Display mit 2560 x 1080 Pixeln (IPS)
  • 7. Generation Intel Core i7 (Kaby Lake) Prozessor
  • max. 64 GB DDR4 Arbeitsspeicher
  • 2x nVidia GTX1080 (SLI-Verbund) Grafikkarten
  • „richtige“ Cherry Tastatur für die Profis, jede Taste einzeln beleuchtet
  • Wahlweise Trackpad oder Numpad (Flip)
  • Serviceklappe: leichter Tausch von RAM und Festplatten/SSD

Bleeding Edge Hardware

In dem Acer Predator 21X ist alles eingebaut, was man momentan in ein Gaming Notebook einbauen kann. Die neuste Intel Prozessorgeneration (7. Generation – Codename: Kaby Lake), endlos viel Arbeitsspeicher, ein ausgeklügeltes Hitzeableitsystem mit 5 Lüftern und 8 Heatpipes, ein blickwinkelstabiles und schnelles curved IPS Display und zwei nVidia GeForce GTX 1080 Grafikkarten, die im Moment das schnellste sind, was man für teures Geld (nämlich mind. ca. 650 Euro pro Karte) kaufen kann.

Um die ganze Leistung abrufen zu können, müssen tatsächlich 2 Netzteile angeschlossen werden. Wer also No Man’s Sky in der S-Bahn spielen möchte, wird wohl enttäuscht.

Eyetracking: braucht man das?

Die Idee: das Gerät verfolgt per Infrarot Scan die Bewegung Eurer Augen und setzt diese dann in Befehle um. Vorstellbar z.B. beim First Person Shooter, um die Blickrichtung zu definieren.

Die Firma, die diese Technik bereitstellt heißt TOBII und ist aus dem Businessbereich für Eyetracking bekannt. Diese Technik soll nun in Consumergeräte eingebaut die Art der Bedienung erweitern/verbessern/revolutionieren.

Im Moment ist es wohl eher ein Gimmick, denn lediglich die Spiele Deus Ex: Mankind Divided, Assassin’s Creed und The Division unterstützen die Hardware. Aber einer muss ja den ersten Schritt machen. Wir sind gespannt, was man mit dieser Technik noch alles anstellen kann.

Der Preis

Leider hat Acer nichts über den Preis verraten, aber „die Szene“ geht davon aus, dass man mindestens 3500 Euro auf den Tisch wird legen müssen, um in den Genuss des kleinsten Modells zu kommen. Die Verfügbarkeit wird auf Anfang 2017, evtl. doch noch zum Weihhnachtsgeschäft dieses Jahres erwartet.

Die Kollegen von Giga.de haben auf der IFA ein Video gemacht und das Monster kurz mal vorgestellt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.